Im TV: So hart kämpfen auf Mallorca Auswanderer um ihren Traum

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Dennis versucht sein Glück mit dem Verleih von Hüpfburgen auf Mallorca.

Dennis versucht sein Glück mit dem Verleih von Hüpfburgen auf Mallorca.

Foto: Vox

Eine neue Folge „Viva Mallorca!” der Dokusoap-Reihe „Goodbye Deutschland” flimmert am Montag, 10. Januar, ab 22.15 Uhr bei Vox über die Bildschirme. Friseurmeisterin Andrea, Fußballtrainer Micha und Hüpfburgenverleiher Dennis kämpfen auf Mallorca um ihren Auswanderertraum. Auch privat stehen die drei vor großen Herausforderungen.

Michael veranstaltet auf Mallorca Fußball-Camps. Seit Corona aber hat er weniger Buchungen. Die geschäftliche Krise wirkt sich auch aufs Privatleben aus. Denn Michas Freundin Gina lebt mit dem gemeinsamen Sohn noch in Deutschland. Und würde nur auswandern, wenn die Existenz der Familie auf Mallorca gesichert wäre.

Bei Mallorca-Auswanderin Andrea Goebel läuten die Hochzeitsglocken. Endlich. Nach 17 Jahren Beziehung mit ihrem Thorsten. Doch schon wenige Tage nach der Hochzeit wird Friseurmeisterin Andrea zurück nach Mallorca fliegen. Um dort für die Zukunft ihres Salons zu kämpfen. Schlosser Thorsten bleibt in Deutschland, weil er dort einen sicheren Job hat. Als frisch getraute Eheleute eine Fernbeziehung führen: Ist das nicht komisch?

Dennis verleiht Partyzubehör. Vor zwei Jahren zog der Brandenburger nach Mallorca. Mit im Gepäck: 30 Hüpfburgen und der Traum vom Neustart. Doch der große Erfolg blieb bislang aus. Jetzt will Dennis einen Showroom in Cala Millor eröffnen, um so endlich mehr Aufträge zu ergattern. Eine der ersten Kundinnen, die anbeißt: keine geringere als Danni Büchner. Ihre Zwillinge haben Geburtstag. Dennis soll den Tag unvergesslich machen.

Kommentar

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Karl / Vor 4 Monaten

Das Problem für viele Auswanderer ist aber auch, dass ihnen nicht der gesamte Markt zur Verfügung steht. Spanier meiden ausländische Anbieter jeder Branche. Deshalb ist die Auslastung nicht wie erwartet. Davon berichten mir alle Dienstleister, die ich kenne. Spanische Kunden? Fehlanzeige! Das geschieht offensichtlich aus nationalistischen Gründen. Neulich der Waschmaschinenreparatuer: Das ist aber kein spanisches Gerät! Ich: Nein, aber das wird ja hier verkauft von Spaniern!