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Alfredo Montero, balearischer Regisseur – geboren 1978 auf Formentera – ist mit seinem neuesten Werk für das Filmfestestival in Sitges nominiert worden. Sein in der Kategorie "Fantasy" nominierter Psycho-Horrorstreifen "La cueva" (Die Höhle) wird bei den Internationalen Festspielen in Katalonien gezeigt.

Der Streifen, der in nur 17 Tagen auf Formentera gedreht wurde, erzählt die Geschichte von fünf Freunden, die sich für einen Abenteuertrip auf einer "Trauminsel" treffen: wilde Motorradfahrten durch die Wälder, betrunkene Bäder im Meer.

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Dann verirrt sich das Quintett in einer gewaltigen Höhle, die sich als Labyrinth entpuppt. Der Beginn eines Alptraums. Die echte Höhle, in der der Film gedreht wurde, ist übrigens die "Cueva de Sant Val·lero" auf Formentera. (spe)