Mit Marina durch die Krise

Neue "Miss Baleares" studiert Betriebswirtschaft

In die Wahl war Marina mit der Nummer 10 gegangen.

In die Wahl war Marina mit der Nummer 10 gegangen.

Foto: Foto: Julián Aguirre
In die Wahl war Marina mit der Nummer 10 gegangen.Die Wahl fand auf der Hafenpromenade von Port d'Andratx statt.Die neue Miss Baleares hat auch was im Köpfchen.Marina kann auf ihre Figur stolz sein.

Marina Rosselló ist nicht nur hübsch, sondern macht sich auch Gedanken zur aktuellen Krisensituation. Die frischgebackene "Miss Baleares", eine Studentin der Betriebswirtschaft, glaubt, dass es wohl im Moment nicht ohne schmerzhafte Einschnitte geht.

Im Interview mit der Zeitung "Ultima Hora" erklärt die 18-Jährige, die am Sonntag in Port d'Andratx zur Insel-Schönsten gewählt worden war: "Zurzeit sieht die Zukunft nicht rosig aus. Viel Krise, Entlassungen, Kürzungen. Aber ich glaube, dass die Opfer, die gebracht werden, dazu da sind, wieder auf die Beine zu kommen."

Marina war von ihrer Familie, ihren Freunden und ihrem Freund dazu animiert worden, sich an der Wahl zur "Miss Baleares" zu beiteiligen. Ihr Traummann muss sie so akzeptieren, wie sie ist. Das ist bei ihrem aktuellen Partner der Fall, Marina hat keinen Bedarf, einen Neuen zu suchen.

Ihr würde es Spaß machen, künftig beruflich zu modeln oder in der Modebranche tätig zu sein, auch wenn das nichts mit ihrem derzeitigen Studium zu tun hat. Das nächste Großereignis steht schon bevor: Marina wird die Balearen bei der Wahl zur "Miss España" vertreten.

Was sie besonders an sich mag? "Meinen Mund und mein Lächeln. Und auch meinen Po."

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Kommentar

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Peter / Vor über 9 Jahren

Jung, schön, intelligent -eine Kombination die sehr selten auf der Welt zu finden ist, noch weniger auf Mallorca wo deutsche "Sternchen" ihre Weissheiten und sontige Kakophonie in Wort und Schrift zum Besten geben und die touristischen Massen fasziniert, dass einem schlecht wird. Wenn man der derzeitigen Stimmungslage bei den Einheimischen folgt und deren Unverständnis bzw. ihre beschränkte Erkenntnis sieht dass für die Existenz der Mallorquiner und Spanier bittere Einschnitte in bekannte Systeme unumgänglich sind, im Gegenteil durch Sturheit gegenüber Reformen die Lage noch verschlechtert wird, man sich gegen die offizielle Landessprache wehrt und nationalistisch auf einen Dialekt schwört - dann ist es umso erstaunlicher und erfreulicher dass sich die intelligentere Jugend dazu bekennt dass für ihre und unser aller Zukunft jetzt etwas getan werden muss. Eine derart schöne Botschafterin mit dieser Einstellung könnte in ihrer Generation Zeichen setzten und die anderen sollten sich nicht nur optisch dieser Frau hingeben sondern Nachdenken, egal ob Mallorquiner, Tourist oder "Sternchen" denn wie sagt man - erst denken dann reden. Sie wäre eine wunderschöne, gute Botschafterin für Spanien und es sollten sich mallorquinische Sportgrössen wie Nadal, Lorenzo,andere bekannte Personen anschliessen um die Spanier anzusprechen,zu bewegen für unser aller Zukunft.