Das Archivfoto zeigt die Bergung eines Ertrunkenen an der Playa de Palma im Jahre 2012. | Alejandro Sepúlveda

Rettungskräfte haben in den Gewässern und Schwimmbädern der Inseln vier Menschen bergen müssen, die in den ersten beiden Monaten des Jahres beim Baden ums Leben kamen. Das meldete die spanische Lebensrettungsgesellschaft "Real Federación Española de Salvamento y Socorrismo" am Donnerstag in einer Mitteilung.

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Spanienweit wurde 51 Tote registriert, das waren zwei weniger als vor einem Jahr. Die meisten Ertrunkenen waren in Andalusien und auf den Kanarischen Inseln zu beklagen, hieß es weiter.