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Ein Mitarbeiter der ehemaligen Königsyacht des spanischen Alt-Königs Juan Carlos I. ist nach einem Unfall auf Mallorca mit einem Schmerzensgeld in Höhe von 30.000 Euro entschädigt worden. Die von "Fortuna" in "Foners" umbenannte Yacht lag zum Zeitpunkt des Unglücks im Hafen von Port Adriano im Inselsüdwesten.

Der Mitarbeiter war 2014 auf der Yacht tätig, als die Gangway des Bootes plötzlich brach. Der Mann schlug seinen Kopf an und fiel ins Meer. Andere Arbeiter halfen ihm und lösten den Alarm aus. Neben einer stärkeren Kopfverletzung und Wasser in der Lunge trug der Mann auch eine Schulterverrenkung davon. Mit dem schiffseigenen Kran wurde der Mann abtransportiert und umgehend operiert.

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Juan Carlos I. hatte die Yacht im Jahr 2000 für 18 Millionen Euro von balearischen Unternehmern und Hoteliers für 18 Millionen Euro spendiert bekommen. 2013 wurde sie zurückgegeben und ein Jahr später von Palmas Hafen Porto Pí nach Port Adriano transportiert.