Über 700 Bootseignern auf Mallorca droht Liegeplatz-Entzug

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Boote im Hafen von Cala Rajada.

Boote im Hafen von Cala Rajada.

Foto: Ultima Hora

Wer ein Boot in den Häfen Cala Bona, Cala Figuera, Cala Rajada, Porto Cristo, Porto Petro oder Sóller sein eigen nennt, sollte nachschauen, ob die Genehmigung für seinen Liegeplatz nicht bald abläuft. Die Hafenbehörde von Mallorca und den Nachbarinseln teilte am Donnerstag mit, dass die Besitzer von 707 Motor- und Segelyachten nur noch bis zum 31. Dezember Zeit haben, eine Verlängerung zu beantragen.

In Sóller sind den Angaben zufolge die meisten Boote betroffen, nämlich 396. Auf Platz 2 folgt Port Cristo (199) vor Cala Bona (52) und Cala Figuera (40).

Sollten die Genehmigungen nicht erneuert werden, verlieren die Eigner automatisch ihren Liegeplatz. (it)

Kommentar

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Cubay / Vor etwa 1 Jahr

Wie ist das eigentlich mit den Liegeplatz Gebühren und Genehmigungen für pateras?

Verena Sielmann / Vor etwa 1 Jahr

Ich kann es kaum noch hören. Will man nun noch die letzten zahlenden Gäste vertreiben, die noch Geld haben? Unglaublich! Nach diesen Dingen , die die Regierung sich erlaubt, habt ihr es geschafft! Das WAR mal meine Insel, die ich im Urlaub besucht habe . Ich kann mein Geld auch woanders ausgeben!Kein Problem.

Roland / Vor etwa 1 Jahr

Jetzt gibt es auch Maßnahmen, den besser Betuchten das Leben schwer zu machen. Die meisten Bootseigentümer kamen doch gar nicht dazu auf die Insel zu reisen. In DE gibt es bei vielen Verwaltungssthemen wegen Corona automatische Verlängerungsfristen (z.B. Verlängerung Personalausweise und Pässe). Mallorca muß gut aufpassen, was sie da praktizieren.

Majorcus / Vor etwa 1 Jahr

Eine kluge Idee, die Gebühren zu erhöhen.