Neue Klimastudie: Acht bis 23 mehr milde Tage in Spanien zu erwarten

| Mallorca |
An den vergangenen Tagen konnte man sich bei Temperaturen um 20 Grad auf Mallorca an den Strand legen.

An den vergangenen Tagen konnte man sich bei Temperaturen um 20 Grad auf Mallorca an den Strand legen.

Foto: Ultima Hora

Der Klimawandel wird möglicherweise dazu führen, dass die Winter in den kommenden 30 Jahren in Spanien acht bis 23 mildere Tage haben werden. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie des Wetterdienstes eltiempo.es, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Milde Tage wie derzeit mit Werten um die 20 Grad werden demnach in den kommenden Jahrzehnten eher die Regel als die Ausnahme. Der Untersuchung zufolge wird es in Valladolid 20 milde Wintertage mehr geben, in Sevilla 22 und in Cádiz sogar 32. Außerdem werden in der Mitte der Halbinsel etwa 15 Tage weniger mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt erwartet.

Ohnehin werden laut der Studie Kältewellen immer seltener vorkommen, was sich unter anderem positiv auf die Landwirtschaft auswirken dürfte. (it)

Kommentar

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Hajo Hajo / Vor 9 Monaten

Asterix, Hajo: naja, deine Thesen sehen eher so aus: weitermachen, wie gehabt und den Planeten auslutschen bis ins Nirvana.

1. Thesen? Das ist die Realität die von den Hysterikern verweigert wird. Deren Problem ist die Art und Weise wie sie ihre Idelogie versuchen weiter zu tragen. Sie wollen nicht überzeugen, sondern Missionieren wie damals in Afrika die Missonar, wer nicht glaubt kommt in die Hölle.Und ohne 3 Vaterunser 12 Ave Marie gibts auch kein Heftpflaster! Wir ALLE sind Heiden in den Augen der Klimafuzzis.

2. Nicht dieses saubere und fortschrittliche Deutschland sorgt für den Weltuntergang, ALLEIN DIE ÜBERVÖLKERUNG. Asterix@ die" Lutscht den Planetenaus". Soll heissen,sie wollen nicht länger zuschauen wie WIR angeblich Zivilisierten quasi in "Saus und Braus", auf dem höchsten Stand von Wohlstand, Wissenschaft, Technik, Medizin, Ernährung, leben . Bisher haben sie nur eine Sorge = WAS ESSE ICH MORGEN.??

3. Verdamnmt noch mal = Warum tut man nichts gegen die Übervölkerung? Kapiert man denn nicht, WESHALB 120 Millionen auf der Flucht sind und dass es NULL und NIX hilft, sie auf dem Mittelmeer aufzufischen, statt ihnen das DAHEIM zu bieten, dem sie hinterher rennen? Nämlich einer auskömmlichem Existenz?

3.1. Diese "Rettungsindustrie" wird Dank dem Unverständis der vor der Küste kreuzenden Sozialromantiker und mit Hilfe der immer reicher werdenden Schlepperorganisationen sträflich am Leben gehalten. Man entschuldigt das mit Menschenbeliebe. Aha, und wo war sie dort, wo diese Flüchtlinge herkommen?

4. WER "lutscht" gerade den Planeten aus? Ist das nicht die E-Lobby der Profiteure auf der Jagd nach "Seltenen Erden/Rostoffen" für E-Mobilität die wenn der Wasserstoff kommt in der Schrottpresse landen? Und noch ein neues Handy, und wieder eines und so fort? Der ganze Planet wird umgegraben und verwüstet. Und WEN interessiert das?

Olaf Tausch / Vor 9 Monaten

Na hoffentlich erreichen wir dann wieder das postglaziale Wärmeoptimum (im Boreal und Atlantikum, 8200 bis 3300 v. Chr.) von 2 bis 2,5°C höher als heute. Oder wenigstens das mittelalterliche Wärmeoptimum (1000 bis ca. 1230 n. Chr.) von 1,5 bis 2°C höher als heute oder das römerzeitliche Klimaoptimum (300 v. Chr. bis 400 n. Chr.) von 1 bis 1,5°C höher als heute:

https://elib.uni-stuttgart.de/bitstream/11682/1636/1/bluemel.pdf

Aber vielleicht kommt uns ja eine neue kleine Eiszeit dazwischen, wie im Maunder-Minimum (1645 bis 1715) oder im Dalton-Minimum (1790 bis 1830):

https://www.focus.de/wissen/klima/klimaerwaermung/neue-eiszeit-neue-eiszeit_id_8487796.html

Fazit: Nichts genaues weiß man nicht. Vor allem, wenn man mit Klimamodellen arbeitet, oder mit ihnen eben nur sein Geld verdient.

Asterix / Vor 9 Monaten

@Hajo: naja, deine Thesen sehen eher so aus: weitermachen, wie gehabt und den Planeten auslutschen bis ins Nirvana. Ich sehe das nicht so wie Majorcus, aber das der Mensch ein Effekt auf das Klima hat mit all dem was er aus der Erde rausholt und was er alles in die Luft blässt, dürfte auch klar sein..Ob der IPCC bedingungslos Recht hat, sei dahingestellt. Kritiker ( Wissenschaftler) werden dort "mundtot" gemacht. Ich denke, es ist, sowohl als auch: Natürlicher Klimawandel+Menschengemachter Klimawandel.

Hajo Hajo / Vor 9 Monaten

Zitat = "Mensch @Hajo, das Klima hat sich aber in der Erdgeschichte nicht innerhalb von 50 Jahren so grundlegend geändert."

Wieso gab es denn in den letzten 10 Jahren desöfteren im Norden DE Winter mit Schneemassen die den ganzen Verkehr Lahmgelegt haben? Wieso desgleichen in Bayern, wo die Dächer abgeräumt werden mussten,um nicht unter der Last zusammen zu brechen w.z.B ind Bad Reichenhall? Gerade wieder in diesem Monat so viel Schnee in ganz Deutschland. In Südtirol sind sie in den Massen fast erstickt.

Merken Sie nicht, dass es sich um ein periodisches Naturereignis handelt, und gar nichts mit den Ursachen zu tun hat, die von einer profitablen Lobby behauptet werden?

Sie haben doch frühere Zeiten erlebt. Dann erinnern Sie sich bestimmt noch an die Zeiten wo der Himmel schwarz von Industrieabgasen war. Die Häuser grau und die Wäsche auf der Leine auch. Es stank jämmerlich nach diesem Dreck, ebenso nach Hausbrand und vor allem auf der Strasse, weil es weder bleifreies Benzin noch schwefelarmen Diesel und Heizöl. Schon gar keinen Kat gegeben hat. Die Motoren soffen das Dreckzeug Literweise auf 100 Km. Brennende Müllkippen waren ganz normal und überall roch man bei Wind den Gestank der Mülldeponien und Kläranlagen. Der Feinstaubeintrag war gigantisch. -- Gibt es das alles heute noch NEIN !!!! Und da kommen alle diese Fanatiker daher und behaupt wir hätten zu wenig getan? Milliarden wurden investiert um die Luft und Natur wieder sauber zu machen. Die haben doch nicht mehr alle Latten am Zaun geschweige die nötige Bildung das zu wissen. So sauber wie heute, war es noch nie in in der Geschichte Deutschlands seit der Vollindustrialisierung ab 1800 und Erfindung der Dampfmaschine.

Frage also = Warum gab es denn damals keinen "Klimawandel" wo doch alle Voraussetzungen dafür existierten, die als Ursache heute behauptet werden?

Antwort = Weil es seit der Eiszeit ein natürliches, sich wiederholendes Phänomen ist, dass niemand aufhalten kann. sh. mein Beitrag unten. Klar, es wird in zu kurzen Zeiträumen gedacht.

Majorcus / Vor 9 Monaten

Agustín Jansá, Chef des Meteorologischen Instituts in Porto Pí sagte am 19.12.2003: „Der globale Klimawandel, so Jansá, wird vermutlich auch weiter dafür sorgen, dass sich die Extreme verstärken." Quelle: www.mallorcamagazin.com/nachrichten/lokales/2003/12/19/3407/mallorca-erlebte-ein-jahr-der-extreme.html @Hajo Hajo: Auch wenn Sie noch so viele Zeilen mit unqualifiziertem Inhalt füllen - der Konsens der Wissenschaften belegt den menschengemachten Klima-Wandel. Gut, dass Sie Letzt-Wähler sind. #Klimaliste

Tom Tailor / Vor 9 Monaten

@Stefan Meier - das sind verklärte Kindheitserinnerungen. Gibt da schöne Wetteraufzeichnungen über Schneetage und Schneehöhen. Fazit - Früher war es auch nicht besser ! Und Ausreißer gab's schon immer

Hajo Hajo / Vor 9 Monaten

Stefan Meier@ Das ist zwar auch richtig, aber nicht vermeidbar und kommt immer wieder vor.

Aber, warum waren früher die Auswirkungen nicht so gravierend? Ganz einfach weil die Landwirtschaft auf Biegen und Brechen auf maximalen Ertrag getrimmt wurde, Dazu lieferte die Parma alles an mutierten und manipulierten neuen Ertragsarten, die aber den Fehler mangelnder Resistenz haben und den Klimaunbillen nicht gewachsen sind. Seit einiger Zeit haben sie das gemerkt und greifen auf alte Sorten zrück, die zwar weniger Ertrag bringen, aber mehr Widerstand in Mangelsituationen besitzen.

Desweiteren fehlt es den riesen Anbauflächen an der Wasserrückhaltung. Alles wurde Platt gemacht, um mit den Riesen Maschinen ja nicht aufgehalten zur werden. Bäche sind umgeleitet, Flächen drainagiert, Hecken und Raine eingeebnet, Grünränder bis ins Bachbett umgepflügt und um allem den Gipfel auf zu setzen, wurden alle Begleitpflanzen und Bodendecker ausgerottet, die auch den Insekten als Nahrung dienten. Man wollte deren Samen ja nicht im Korn aussieben müssen, was den Preis des Doppelzentners im Lagerhaus bessert. Dies ist auch für die Abwanderung der Insekten/Bienen verantwortlich und nicht was immer behauptet wird, sie würden sterben. Die Biester sind klüger als die Menschen und hauen einfach ab, wenn ihnen der Eintrag fehlt..Monokulturen die angeblich der Umwelt dienen sollen, sind in Wahrheit der Belzebub mit dem der Teufel ausgetrieben wird.

Merke = Eine tierische Population ist immer so stark wie das Nahrungsangebot und bringt weniger Nachwuchs in Mangelzeiten oder verlässt das Habitat. Ganz im Gegenteil der angeblich zivilisierten Menschheit. In Mangelzeiten steigen die Geburtszahlen.- Wartet mal auf die Folgen des Lockdowns ;-)) sh. auch Statistik nach Oktoberfest und Fasching.

Stefan Meier / Vor 9 Monaten

Mensch @Hajo, das Klima hat sich aber in der Erdgeschichte nicht innerhalb von 50 Jahren so grundlegend geändert. Als ich in Hamburg aufs Gymnasium ging, gab es noch regelmäßig schneefrei, der kleine Stefan ist mit Spaß durch meterhohe Schneewehen gestapft und wir konnten mehrmals im Winter im angrenzenden Wald rodeln. Ich sag nur, alte weiße störrische Männer, weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

Tom Tailor / Vor 9 Monaten

@Hajo Hajo - Danke !! Bin auch immer erstaunt - so z.B. sagt das Max-Planck-Institut für Meteorologie Hamburg dazu - "obwohl die Rechenleistung um das Vielmillionenfache gestiegen ist, sei die Vorhersage der globalen Erwärmung heute so unpräzise wie eh und je......."

Michael Düsseldorf / Vor 9 Monaten

Spart Energiekosten für Heizungen, nützt Solarzellen. Also wunderbar, mehr Klimawandel bitte.