Rekordspende in Höhe von 100.000 Euro für Lions-Club-Aktion auf Mallorca

| Mallorca |
Die symbolische Scheck-Übergabe (v.l.n.r.): Swantje Trosiener, André Heider, Malte Frank und Sandra Conetta von APM mit Wolfgang Krämer und Klaus Goergen von „Comida para todos”.

Die symbolische Scheck-Übergabe (v.l.n.r.): Swantje Trosiener, André Heider, Malte Frank und Sandra Conetta von APM mit Wolfgang Krämer und Klaus Goergen von „Comida para todos”.

Normalerweise befasst sich das Team des in Santa Ponça ansässigen Immobilienentwicklers APM mit den schönen Seiten des Lebens. Realisiert werden vor allem Neu- und Umbauten von Luxusvillen.

In Zeiten, in denen immer mehr Menschen für Essen anstehen müssen, wollten Andreas Heider, Malte Frank und ihre Mitarbeiter helfen. Heraus kam eine Rekordspende für die Aktion „Comida para todos” („Essen für alle”) des Lions Clubs Palma: 100.000 Euro.

„Wir haben unsere Kunden angeschrieben, dass es jetzt Zeit ist, der Insel etwas zurückzugeben. Wir haben jahrelang alle die schönen Dinge der Insel genossen und nun ist es an uns, zu helfen”, verlautet aus dem Unternehmen.

APM hatte sich das Ziel gesetzt die Summe der eingesammelten Spenden zu verdoppeln, so kam schließlich der stattliche Betrag zusammen.

Kommentar

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M / Vor 5 Monaten

Erst die Menschen durch prekäre Arbeit in die Armut treiben. Und dann den Bettlern großzügig spenden - eine assoziale Gesellschaft. Grundbedürfnisse sind Menschenrechte - der Sozialsaat hat zu 100 % versagt!

John / Vor 5 Monaten

So sollte helfen auch sein. Essen für alle, für die Menschen für die es keine finanziellen Hilfen aus verschiedenen Gründen nicht gibt. Leider machte ein Geschäftsmann aus seiner Not und auf Kosten der wirklich Bedürftigen ein Spendengeschäft. Es wurde gross via youtube zum Spenden aufgerufen, und 2 x eine Lebensmittelverteilung alibimässig gefilmt. Die Lebensmittel Kosten waren etwa 1/3 der Spendeneinnahmen. Zurecht kritisch hinterfragt wurden dann die youtube Videos aus dem Netz genommen, könnten doch andere auf die Idee kommen, auch das zu hinterfragen. Ja, es sei noch Geld übrig das habe er für Notzeiten behalten und er würde weiter den Leuten helfen. Geholfen hat er vor allem sich selbst. Sogar ein Auto liess er sich von den Usern finanzieren, und andere Dinge. Jetzt wo sein Laden super läuft, weil die anderen alle Abzocker seien und er der einzig ehrliche auf der Insel, wird jeden Tag gut gegessen und mit Usern die auf der Insel sind, angegeben was man für ein toller, erfolgreicher Mensch auf Mallorca ist. Pfui sage ich für so eine perfide Masche auf Kosten von Menschen die nichts haben...ausser ihren Stolz.