Für private Fahrzeuge ist die Zufahrt zur Halbinsel von 10 bis 19 Uhr gesperrt.

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Trotz eingeschränkter Zufahrt herrscht großer Andrang auf der Halbinsel Formentor im Norden von Mallorca. Weiterhin verkehren zahlreiche Fahrzeuge auch während der Sperrstunde auf der Zufahrtsstraße, die meisten während der Abendstunden. Nach Angaben der Generaldirektion für Straßenverkehr (DGT) werden täglich rund 2000 Privatfahrzeuge registriert. Allein im vergangenen Monat entspricht das 113.177 Autos.

Für Fahrzeuge, die keine Sondergenehmigung haben und zwischen 10 und 19 Uhr auf der Straße unterwegs sind, droht ab August ein Bußgeld. Die Geldstrafen liegen zwischen 80 und 200 Euro.

Seit dem 15. Juni ist die Zufahrtsstraße einschließlich 15. September, von 10.00 bis 19.00 Uhr für private Fahrzeuge gesperrt. Dies gilt ab Port de Pollença bis zum Leuchtturm Cap Formentor. Sondergenehmigungen können bei der spanischen Verkehrsbehörde unter formentor@dgt.es beantragt werden.

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Um die Urlauber zu den touristischen Punkten der Halbinsel zu bringen, gibt es zwei Shuttle-Bus-Linien. Die Linie 333 fährt zum Strand von Formentor, die Linie 334 zum Leuchtturm. Beide Linien fahren durch den Hafen von Pollença und halten am Aussichtspunkt "Mirador del Colomer".