80 Prozent der über 40-Jährigen auf Mallorca schon geimpft

| Mallorca |
Krankenschwestern bereiten Impfdosen vor.

Krankenschwestern bereiten Impfdosen vor.

Auf Mallorca schreitet die Impfkampagne in großen Schritten voran. Nach Angaben des balearischen Gesundheitsministeriums sind rund 80 Prozent der über 40-Jährigen bereits geimpft.

Aktuellen Auswertungen zufolge sind 100 Prozent der 80-Jährigen immunisiert. In der Altersgruppe zwischen 70 und 79 Jahren trifft dies auf 96 Prozent der Bevölkerung zu. Trotz hoher Impfbereitschaft haben sich 7.348 Personen über 40 Jahre bisher noch nicht impfen lassen.

Insgesamt haben auf den Balearen 55 Prozent der Bevölkerung die komplette Impfung erhalten, rund 68 Prozent wurden bereits einmal geimpft.

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Engel Aloisius / Vor 1 Tag

Wer es erwarten konnte und auf die bisherigen Biowaffen verzichtet hat, bekommt vielleicht noch einen Impfstoff, der den Namen verdient, wenn schon die bereits auf Totimpfstoff beruhenden Sinovac und Sinopharm in der EU Fremdwörter sind.

Vom Pleitekandidaten zur Impfhoffnung – Novavax will neuartiges Corona-Vakzin auf den Markt bringen 22 Juli 2021 11:16 Uhr

Die COVID-19-Pandemie hat die Menschheit weiterhin fest im Griff. Für das US-Biotechunternehmen Novavax eine Chance, auch noch vom globalen Impfstoffbedarf zu profitieren. Das Unternehmen wartet dabei mit einem Corona-Impfstoff auf, der weder die mRNA- noch die Vektor-Technologie nutzt. Vom Pleitekandidaten zur Impfhoffnung – Novavax will neuartiges Corona-Vakzin auf den Markt bringenQuelle: AFP © Justin Tallis Das Novavax-Vakzin enthält winzige Partikel, die aus einer im Labor synthetisch hergestellten Version des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 bestehen. Laut offiziellen Verlautbarungen wird die COVID-19-Pandemie die Menschheit noch lange in Atem halten. Darauf baut auch das US-Biotechnologieunternehmen Novavax. Mit seinem Corona-Vakzin NVX-CoV2373 könnte es dem Branchenprimus Pfizer, aber auch Unternehmen wie Moderna durchaus noch Konkurrenz machen.

Nach knapp 75 Mio. Impfungen: PEI meldet 10.000 schwere Impfreaktionen und über 1.000 Tote Meinung Nach knapp 75 Mio. Impfungen: PEI meldet 10.000 schwere Impfreaktionen und über 1.000 Tote Das zweimal zu spritzende NVX-CoV2373 ist im Gegensatz zu den bisher zugelassenen Corona-Vakzinen weder ein mRNA-Impfstoff noch ein Vektor-Impfstoff wie etwa der von AstraZeneca: Das Vakzin enthält winzige Partikel, die aus einer im Labor synthetisch hergestellten Version des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 bestehen.

Wird einem Menschen das Präparat gespritzt, soll das Immunsystem die Proteinpartikel als fremd erkennen und natürliche Abwehrkräfte – Antikörper und T-Zellen – gegen sie produzieren. Laut dem Paul-Ehrlich-Insitut (PEI) enthalte das Vakzin "zudem ein Adjuvans (Matrix M1-Adjuvans), eine Substanz, die die Immunantwort auf den Impfstoff verstärkt".

Wie das US-Unternehmen bereits Mitte Juni mitteilte, liege die Wirksamkeit des Präparats nach eigenen Studienergebnissen bei gut 90 Prozent gegen den Wildtyp und die Varianten des Erregers SARS-CoV-2. Zudem ist das Vakzin demzufolge relativ leicht zu transportieren und zu lagern.