Ein Großteil der Bevölkerung auf den Balearen kommt aus dem Ausland.

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Auf Mallorca stammen nur rund 54 Prozent der Bewohner von der Insel. Die übrigen sind vom spanischen Festland oder aus dem Ausland in die Region gekommen. Das entspricht 541.651 Personen. Der demografische Wandel auf den Inseln vollzog sich in zwei Immigrationswellen: in den 1970er Jahren und ab 2006 bis 2008.

Dabei ist die Nachbarinsel Formentera die Insel mit den meisten ausländischen Bürgern. Lediglich 35,47 Prozent der Einwohner sind auf der Insel geboren.

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Allein im Jahr 2006 sind rund 38.000 Menschen nach Mallorca ausgewandert. Die meisten Einwanderer stammen aus Marokko, Kolumbien und Argentinien, gefolgt von Deutschland und Großbritannien.