257 Migranten erreichen in den letzten Tagen die Balearenküste

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Insgesamt wurden in diesem Jahr bereits 1700 Flüchtlinge vor der Balearenküste registriert.

Insgesamt wurden in diesem Jahr bereits 1700 Flüchtlinge vor der Balearenküste registriert.

Vor Mallorca und der Nachbarinsel Formentera sind innerhalb von 24 Stunden über 200 Flüchtlinge angekommen. Insgesamt wurden 13 Boote in den Gewässern der Balearen registriert. Davon kamen zwei vor Formentera an, elf weitere vor der Insel Cabrera und Mallorca.

Die meisten geflüchteten Menschen kommen aus Algerien. Mittlerweile sind bereits so viele Flüchtlinge auf den Balearen registriert worden, wie im gesamten vergangenem Jahr. Insgesamt entspricht das 1700 Personen.

Zahlreiche Flüchtlingsboote sind zudem in den vergangenen Tagen an der Küste von Murcia, Valencia und Andalusien entdeckt worden.

Kommentar

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Hans Georg Ziegler / Vor 4 Monaten

Das einzige was auf Mallorca funktioniert, dass man Partywillige Menschen auseinander treibt und Bußgelder verhängt.

Hans Georg Ziegler / Vor 4 Monaten

Warum sollen die Behörden etwas unternehmen? Die Illegalen reisen doch sowieso weiter nach Deutschland. Oder glaubt hier jemand, die bleiben auf Mallorca? Die CDU Deutschland hat ihre Rechnung dafür bekommen, da das Thema Migration seit 2015 von denen totgeschwiegen worden ist. Ich hätte mir noch ein schlechteres Ergebnis für die Merkelpartei gewünscht.

Cubay / Vor 4 Monaten

Australien hat doch gezeigt wie dies zu verhindern ist und niemand regt sich darüber auf. Warum klappt das in Europa nicht?

Hajo Hajo / Vor 4 Monaten

Wie ich schon sagte, solange die Behörden das nicht unterbinden, wird das weiter zunehmen. Denn die Schlepper sind ja nicht doof diese Chance zu nutzen, wenn sie über Gibraltar keine Chancen mehr haben. Die Illegalen haben ja ein Handy mit dem sie ihren Erfolg sofort zurück melden.

Was tut eigentlich die zuständige Küstenwache, um das Aussetzen der Boote vor der 3-Meilen-Zone zu unterbinden? Sind deren Radargeräte defekt oder alle an Bord sind Blind? Dass die Boote von der Küste Tunesiens daher fahren, glaubt kein Mensch. Auf dem Puig Major steht doch das Großraumradar. Die Soldaten sollten doch alles überwachen oder wie?