Erster Omikron-Fall in Spanien festgestellt

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Ob Omikron extrem gefährlich ist, ist noch unklar.

Ob Omikron extrem gefährlich ist, ist noch unklar.

Foto: Ultima Hora

Die neue Omikron-Variante des Coronavirus hat jetzt auch Spanien erreicht. In der Region Madrid wurde nach offiziellen Angaben ein 51-Jähriger positiv auf B.1.1.529 getestet. Der Mann war am 28. November nach einem Zwischenstopp in Amsterdam aus Südafrika zurückgekehrt. Der Infektionsfall wurde am Flughafen Barajas festgestellt.

In Südafrika war die Mutation am 22. November erstmals registriert worden, woraufhin unter anderem die EU sämtliche Flugverbindungen auch in andere Länder wie Botswana unterbrach.

Wie offiziell mitgeteilt wurde, weist der Patient nur milde Krankheitssymptome auf. Er wurde von den spanischen Behörden unter Quarantäne gestellt und musste nicht in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

In acht Ländern der EU sind inzwischen 33 Omikron-Fälle festgestellt worden. Es handelt sich neben Spanien um Deutschland, Österreich, Belgien, Tschechien, Dänemark, Italien, die Niederlande und Portugal.

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