160.000 Menschen auf den Inseln sind noch ungeimpft

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Die Außenbereiche der Restaurants können wohl auch weiterhin ohne Covid-Zertifikat besucht werden.

Die Außenbereiche der Restaurants können wohl auch weiterhin ohne Covid-Zertifikat besucht werden.

Foto: Archiv

Auf den Balearen haben sich bisher 160.000 Menschen noch nicht gegen Covid-19 impfen lassen. Das geht aus einer Statistik der balearischen Gesundheitsbehörde Ib-Salut hervor. Die Balearen-Regierung hofft, dass diese Personen sich jetzt noch immunisieren lassen, wenn der Zugang zu Restaurants und anderen Lokalitäten per 3G-Regel beschränkt wird.

Die Regierung will gerichtlich durchsetzen lassen, dass ab Samstag in Bars, Restaurants, Pubs und anderen Nachtlokale sowie Seniorenzentren, Sporteinrichtungen und Spielhallen nur noch Gäste Zugang bekommen sollen, die per Covid-Zertifikat nachweisen, sie sind geimpft, genesen oder negativ getestet.

Vor dem Regierungssitz im Parc de la Mar demonstrierten rund 500 Personen gegen die geplanten Auflagen. Sie seien verfassungswidrig, so die Argumentation.

83 Prozent der Bevölkerung auf den Inseln haben sich bereits immunisieren lassen. Die balearische Gesundheitsministerin Patricia Gomez sagte am Dienstag, dass die 17 Prozent der Nichtgeimpften rund die Hälfte der Covid-Patienten ausmachten, die stationär behandelt werden müssen.

Kommentar

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Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Micha@ ich glaube das nicht mit der Zahl Ungeimpfter. Dass sind garantiert mehr. Aber egal. es wäre natürlich seriöser zu erklären, wer denn die anderen angeblich geimpften Patienten sind?

Vergleichsweise in DE sind es Senioren vor allem der Erstimpfung die länger als 6 Monate zurück liegt, als es Delta noch nicht gab, und alle anderen die noch keinen Booster bekommen haben. Weitere haben erst eine Impfung bekommen die kürzlich erfolgte, usw. Von jenen die an starken Vorerkrankungen leiden und offenbar die Immuntät nicht ausreicht, sagt auch keiner was.

Fazit = Ich bin von berufswegen immer nur an Daten interessiert, die mich auch überzeugen, weil sie genaue differenzierte Werte darstellen und bleibe absoluter Gegner der Methoden w.z.B bei der Blöd, den Lesern wegen der Schlagwirkung immer nur brutale Zahlen um die Ohren zu hauen. Es geht da nicht um korrete Informationen, sondern um Absatz und Auflage. Wenn es Ärger gibt, wird einfach kurz dementiert, Feddisch ! - Soviel zur Pressefreiheit.

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Lehrstunde = GG Art 2

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, """ soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung"" oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das ""Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit"". Die Freiheit der Person ist unverletzlich. <<< --->> "" In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden"".

Gesetzlich legitimierte Rechte. =

a) Ausrufung des nationale Notstands für die Bundeserepubli gemäß den "Notstandsgesetzen"

b) Ausrufung des "Katastropfenfalles".national oder je Bundesland.

b) Gesetzliches ausführendes Organ " Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe,

c) Was steht im Infektionsschutzgesetz 28 a?. .....Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG) § 28a Besondere Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) Anordnung eines Abstandsgebots im öffentlichen Raum, 2.

d) Welche Grundrechte werden durch Infektionsschutzgesetz eingeschränkt?...Die rechtliche Grundlage für die aktuellen Maßnahmen bietet vor allem das Infektionsschutzgesetz (IfSG). Hier werden unterschiedliche Schutzmaßnahmen zur Seuchenbekämpfung geregelt, die u.a. die Freiheit der Person, die Versammlungsfreiheit und die Unverletzlichkeit der Wohnung beschränken (§ 28 IfSG).11.02.2021

Klar also = Keiner hat das Recht die Gesundheit anderer Personen aus idelogischen und politischen Gründen zu schädigen.

Fakt ist = Das Bekloppte am Verhalten der Gegner besteht darin, egoistisch ihre eigene Freiheit , was immer die auch sein soll, zu reklamieren, um sie dann durch eigenes verschulden zu gefährden und die anderer Mitbürger dazu. - Eine asozialere "Gefährdung des Gemeinwohles" geht ja nicht mehr. Vom Grundsatz der chrisltichen Lehre gar nicht zu reden, auf der ja die Kultur des Abendlandes beruht.

Negatives Beispiel für unsere Zuwanderer, denen man auf der anderen Seite ständig unsere "Wertekultur" unter die Nase reibt. Kein Wunder also, wenn diese fordern, sie erst mal selbst einzuhalten. PUNKT !!!

Schluss = Das EUGH geht das alles einen feuchten Kehricht an. DieSouveränität der Bundeserepublik ist unantastbar.,

Hubert / Vor 1 Monat

Hajo Hajo / LESEN - ÜBERLEGEN - UND DANN KOMMENTAR SCHREIBEN ! EUGH = RESOLUTION IST GESETZ !!!

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Also jetzt mal langsam. Es geht her um die Balearen und nicht Mallorca alleine. Also auch Menorca, Formentera und Ibizza. Wenn die Rede von "Bevölkerung" ist, sind das also normaler Weise amtlich gesehen Einheimische. - Wer aber zählt denn nun dazu? Besitzer eines spanischen Passes, Teilzeitresidenten und Zweitwohungsbesitzer doch wohl eher nicht - oder? Auch jene die im Hospital liegen könen auch Urlauber und fremde Residenten sein.

Also ist die ganze Sache doch etwas undurchsichtig.

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

Hubert@ Zitat ".....Bürger dürfen nicht unter Druck gesetzt werden!!! ""

Ah ja, soso. Da stellt sich doch die Frage, WER setzt denn hier WEN unter Druck??? Doch klar, die Verweigerer bescheinigen den vollständig Geimpften den Idiotenstatus weil die sich um ihre Gesundheit und die der Mitmenschen sorgen, oder was bitte soll das Verhalten sonst darstellen? Es geht schließlich ums Gemeinwohl.

Fakt = Als Geimpfter muss ich dulden von Verweigerern als Person, und öffentlich mit den ""von diesen nach Infektion und Erhöhung der Inzidenz verursachten"" amtlichen Massnahmen konfrontiert zu werden !! Da hilft auch nicht die Erkenntnis, dass diese auch die Verweigerer selbst treffen. Denn es geht hier um eine "Seuche" wie Cholera etc. und sie betroht die Volksgesundheit für die der Staat gemäß Gesetz Sorgen zu tragen hat. Es geht dabei auch um die Begrenzung wirtschaftlicher Schäden und sorgenfreies Zusammenleben.

Umkehrschluss unter Druck gesetzt = Wir werden täglich als potentielle Täter unter Druck gesetzt und unter "Generalverdacht" gestellt und reglementiert. Schauen Sie nur den Schilderwald auf der Strasse an und lesen den Bussgeldkatalog. - Die Frage ist leicht beantworten, weshalb es das alles gibt? Weil sonst das egoistische Verhalten der Mitbürger uferlos ausarten würde. Also selbst schuld.

Michael Düsseldorf / Vor 1 Monat

Jedenfalls ist die "andere" Hälfte der Covid-Patienten auf den Intensivstationen vorher geimpft worden.

Dan / Vor 1 Monat

"Die balearische Gesundheitsministerin Patricia Gomez sagte am Dienstag, dass die 17 Prozent der Nichtgeimpften rund die Hälfte der Covid-Patienten ausmachten, die stationär behandelt werden müssen." Moment, die 17%, also alle Ungeimpften, wenn 83 der Bevölkerung geimpft sind,machen die Hälfte der stationär behandelten Covid Patientn aus? Da stimmt was nicht, oder? Wie muss es richtig heißen?

Hajo Hajo / Vor 1 Monat

160.000 neue Brutstätten für neue Virus-Mutanten.

Hubert / Vor 1 Monat

Die Politiker sollen sich mal folgendes durchlesen ! EUGH : Resolution (3) vom 27.01.2021. Impfung ist nicht verpflichtend und Bürger dürfen nicht unter Druck gesetzt werden!!! Für alle Bürger der EU. Und keine Diskriminisierung !!!

Wolfgang / Vor 1 Monat

Mathematik mangelhaft, Frau Gomez!