Mallorca und die Nachbarinseln vom All aus gesehen. | CAIB

Die Sieben-Tage-Inzidenz auf Mallorca und den Nachbarinseln ist eine der niedrigsten in Spanien, obwohl sie in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen ist. Das spanische Gesundheitsministerium meldete am Montagabend 440,10 Fälle pro 100.000 Einwohnern. In einem ähnlichen Bereich befindet sich nur die Inzidenz in den Exklaven Ceuta und Melilla.

Überall woanders sieht es trotz einer Impfquote von inzwischen über 80 Prozent düster bis dramatisch aus: Spitzenreiter ist die Autonomieregion Navarra mit einem Wert von 1610,11. Es folgen das Baskenland (1278), Madrid (1179), La Rioja (1102), Csatilla y León (1162) und Aragonien (1018).

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Sämtliche andere Regionen weisen Werte über 500 oder knapp darunter auf. Insgesamt liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in Spanien bei 750,51, in Deutschland beträgt sie inzwischen nur noch 215,6.