Die Guardia Civil beim absichern der Unfallstelle. | UH

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Am Samstagmorgen ist ein 27-jähriger Radfahrer auf der Inca-Autobahn von vier Autos erfasst und getötet worden. Das Unglück soll sich nach Angaben der Guardia Civil gegen 1 Uhr 30 nachts ereignet haben.

Bei Kilometer 34 in Fahrtrichtung Alcúdia, kurz vor der Abfahrt Búger wurde der Radfahrer aus bisher ungeklärten Gründen von einem Fahrzeug erfasst. Die nachfolgenden Autos konnten nicht mehr ausweichen und touchierten oder überfuhren den Mann. Das Unfall-Opfer soll nach Angaben der Polizei ohne Licht und Warnweste auf der Straße unterwegs gewesen sein.

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Als die Rettungskräfte am Unfallort eintrafen, konnten sie nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Unfallbeteiligten wurden alle auf Alkohol im Blut untersucht. Alle Testergebnisse waren negativ.