Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (M.) hat sich am Samstag unter anderem mit Gesundheitsminister Salvador Illa und Expertin María José Sierra besprochen. | Moncloa

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Der Ausnahmezustand auf Mallorca und im restlichen Spanien wird bis zum 26. April verlängert. Das berichten verschiedene Medien am Samstag übereinstimmend.

Ministerpräsident Pedro Sánchez und seine Regierung fällten diesen Beschluss nach Rücksprache mit den Experten im Kampf gegen die Coronakrise. Zwar sprechen die Zahlen dafür, dass der Weg mit Ausgangsverbot und Kontaktminimierung der richtige ist, man sei aber noch nicht weit genug vorangekommen.

Dieser zweiten Verlängerung des sogenannten Alarmzustands muss das Parlament zustimmen, was am Mittwoch oder Donnerstag passieren könnte. Dass das Vorhaben scheitert, erscheint unwahrscheinlich, da Sánchez am Samstag auch Gespräche mit Vertreter der Oppositionsparteien geführt hat.

Nicht bekannt ist bisher, ob für die zwei Verlängerungswochen die gleichen Regeln gelten wie bisher, oder ob diese modifiziert werden.

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Es wird erwartet, dass der Regierungschef im Laufe des Tages vor die Kameras tritt, um die neue Lage zu erläutern.