In Madrid brodelt es. | Wikimedia Commons/Felipe Gabaldón

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Die Unzufriedenheit mit der linkssozialistischen spanischen Regierung wächst. Am vergangenen Wochenende fanden in Städten wie Madrid, Logroño und Salamanca Demonstrationen statt. Die Menschen kritisierten vor allem die Behandlung der Bevölkerung während der Coronakrise.

In Madrid kamen im Viertel Salamanca bereits den siebten Tag in Folge Demonstranten zusammen. Auch in anderen "Barrios" der Hauptstadt gingen die Menschen auf die Straße. 200 Personen schlugen zudem auf Töpfe vor dem Sitz der regierenden Sozialisten-Partei PSOE. Weil Madrid am stärksten von Infektionen betroffen ist, dürfen dort beispielsweise noch nicht Restaurant- und Bar-Terrassen öffnen.

Auch in den auf dem Festland befindlichen Städten Salamanca und Logroño kam es zu Demonstrationen. Auf Mallorca gab es noch keine Kundgebungen, für den 31. Mai ist jedoch ein Autokorso angekündigt.

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