Kreuzfahrttourismus kehrt ab 7. Juni nach Mallorca zurück

| Palma, Mallorca |
So könnte es schon bald wieder im Hafen von Palma aussehen.

So könnte es schon bald wieder im Hafen von Palma aussehen.

Foto: Gabriel Alomar

Jetzt gibt es auch offiziell grünes Licht: Ab dem 7. Juni dürfen wieder Kreuzfahrtschiffe nach Mallorca kommen.

Die Generaldirektion der spanischen Handelsmarine hat genehmigt, dass ab dem genannten Datum alle spanischen Häfen wieder von internationalen Kreuzfahrtschiffe angelaufen werden können.

Die Entscheidung wird unter anderem mit der positiven epidemiologischen Entwicklung begründet, aber auch mit dem Aspekt, dass die Reedereien auf ihren Schiffen strenge Protokolle anwenden.

Im Hafen von Palma hat man seit mehr als einem Jahr keine Oceanliner mehr gesehen. Wirtschaftsvertreter gehen davon aus, dass sich die Rückkehr der Kreuzfahrttouristen positiv auf viele Bereiche wie Handel, und Gastronomie auswirken wird.

Da einige der Schiffe ihre Basis in der Balearen-Metropole haben werden, dürfte die Entscheidung auch zu einem weiteren Anstieg des Flugverkehrs und der Belegung der Stadthotels führen.

Kommentar

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Hajo Hajo / Vor 4 Monaten

Asterix@ ich verbitte mir Ihre dumme Interpretation meines Beitrages. Wenn Sie keine Ahnung davon haben, welche Qualifikationen bestimmte Zuwanderer haben und gar keine anderen Tätigkeiten für sie infrage kommen, sollten Sie besser schweigen. Desweiteren befassen Sie sich mal mit den Clan-Strukturen und Ghettos und NGOs in den Großstädten und mit der Frage, WARUM sie überhaupt exsitieren und weshalb die Behörden ihnen machtlos gegenüber stehen? Amerikanische Verhältnisse sind längst Realität geworden.

Ausserdem = Es ist ein altes Märchen, dass Einheimische bedtimmte Arbeiten nicht machen wollen. Diese Arbeiten werden sehr gut bezahlt und oft besser als andere. z.B. bei der Entsorgung mit alle den Zulagen und freier Heilfürsorge verdienen sie super. Ausserdem, warum soll jemand mit höherer Schul- und Ausbildung Arbeiten machen für die er überqualifiziert ist?

Noch was = Jene die früher als Gastarbeiter aus dem nahen Osten und Europa kamen waren von ganz anderen Zielen geleitet und geprägt, und sie wurden gebraucht, um DE wieder auf zu bauen. Sie sind bis heute voll integriert und auch ihre Nachkommen. - Jene die heute kommen haben mit diesen nicht das geringste gemeinsam.

Asterix / Vor 5 Monaten

@Hajo: bei deiner Argumentationsweise könnte man meinen, das du strammer AFD Wähler bist. Deine größte Angst sind Flüchtlinge und Fremd- Saisonarbeiter aus anderen Staaten. Selbst dir dürfte klar sein, das deutsche Mitbürger nicht alle Jobs machen wollen...und wer macht sie dann? Das Geschrei, das die Ausländer die Arbeit wegnehmen, stimmt so also nicht..Jeder muß sie fragen, bevor er anfängt zu schreien, ob er solche Jobs machen möchte. Handwerkliche Lehren hat nicht grade ein Zustrom an deutschen Jugendlichen. Das Bild wird sich in Deutschland wandeln...alleine schon, weil verschiede Berufzweige nicht mehr von Deutschen oder gar Biodeutschen abgedeckt werden...

Hajo Hajo / Vor 5 Monaten

Zitat = "Dort haben die Bürger von Mallorca keinen Arbeitsplatz ! " - Ah ja, soso. Welche "Insulaner" sind denn das? So wie ich es sehe, sind es überwiegend Saisonkräfte von irgendwoher. Genau wie z.B. In Österreich, an Nord und Ostsee und auf dem spanischen Festland und auf den Inseln. z.B. auf den Canaren wohnne sie auf der Strasse in ihren Autos oder im Wohnwagen, weil die Einheimischen jede Bruchbude in die Ferienvermietung geben, statt alle diesen fleißigen Arbeitnehmern eine Wohnung zu bieten.

Merke = alle Ausländer die daheim keine Arbeit finden oder ihre Familie nicht ernähren können gehen ins Ausland oder sie arbeiten z.B. in der Seefahrt auf Frachtern, Containerschiffen, Fähren und Kreuzfahrern. Auf den letzteren sind besonders Asiaten und Malayen gefragte und zuverlässige Mitarbeiter im Service, Housekeeping, Wäscherei, Küche etc.

Alle anderen versuchen nach Europa, speziell DE zu kommen und wohin das führt, wer sie ernährt, wissen wir alle.

Konstruktiv = Verschafft man ihnen anderswo eine Arbeit, die ja auch jemand erledigen muss, flüchten sie nicht z.B. mit Ruderbooten nach Europa.

Darkaa / Vor 5 Monaten

Was interessiert mich das Personal an Bord dieser Kisten ? Dort haben die Bürger von Mallorca keinen Arbeitsplatz ! Gesabbel gebe ich gerne zurück. Asozial sind meistens die Personen, die das Wort als erstes in den Mund nehmen!

Asterix / Vor 5 Monaten

@Darkaa: das ihr immer von den Kreuzfahrern als DIE Umweltverschmutzer redet. Als würden die den Großteils der zivilen Schifffahrt ausmachen ( es sind ca 0,8% der zivilen Schifffahrt). Die Art der Kommentare ist daher schon Nonsens. Dann müßte man erst mal die Kontainer und Fährfahrt abschaffen. Arbeitsplätze werden natürlich geschaffen. Zudem verdienen, selbst die Philippinos mehr ( rund 2/3 ) wie im Heimatland. Essen gehen: das mag stimmen, aber, einige Gäste machen, vor oder nach der Kreuzfahrt eine Woche Hotelurlaub auf der Insel.

Hajo Hajo / Vor 5 Monaten

Zitat = " Da hat nur der Reiseveranstalter was von....nicht z.B. eine Putzfrau, die auf der Insel lebt....die Kähne haben ihr eigenes Personal! ""

Ach ja? Und was ist mit dem eigenen Personal der Hotelbunker an Land? ist das was anderes ausser, das eine Hotel schwimmt und alle anderen stehen hier das ganze Jahr herum und sind der absoluter Taubenschlag?

Auf dem Schiff arbeiten Europäer, Asiaten und Philipinos und alle sind froh diesen Job überhaupt zu haben und die Familien daheim zu ernähren. Und an Land arbeiten Migranten, vor allem Latinas in den Hotels und machen den Dreck der Turris für ein Butterbrot und ein Ei weg.

An Land arbeiten die Leute in den Unterhaltungslokalen und auf dem Schiff Artisten, Musiker, Musikaldarsteller etc. Fitnestrainer. Alle sind froh das tun zu können. dazu kommen die hoch qualifizierten Techniker und Igenieure, der Kapitän und seine Kollegen die das Schiff führen.

Darkaa@ Ihr unqualifiziertes und asoziales Gesabbel geht einem auf den Keks.

Darkaa / Vor 5 Monaten

@Hajo Hajo: Sie zählen so schön auf was die Gäste auf den Luftverpestern bezahlen.... Da hat nur der Reiseveranstalter was von....nicht z.B. eine Putzfrau, die auf der Insel lebt....die Kähne haben ihr eigenes Personal! Im Gegensatz zu einem Hotel, dass Arbeitsplätze auf der Insel schafft! Als wenn statt an Bord, in einem Restaurant gegessen wird...das ich nicht lachen... spätestens 17 Uhr sieht man Menschentrauben Richtung Hafen laufen....Abendessen. Die sitzen nicht irgendwo an Land in einem Einheimischen Restaurant. Aber dazu hat jeder seine eigene Meinung.....

Hajo Hajo / Vor 5 Monaten

Gloria@ machen Sie erst mal eine Kreuzfahrt bevor Sie darüber Philosophieren. Den Begriff AI gibt es so gesehen nicht, denn zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man an Bord Essen und Trinken - ABER - je nach Buchungskategorie muss man am Ende vor Ausschiffung seine Gesamtrechnung bezahlen. Und die ist meist doppelt so hoch wie die Buchung.

Vor allem sogenannte "Fakultative Leistungen" sind extra.. Das ist alles, das nicht im Reisepreis enthalten ist, z.B. geführte Landausflüge, Wellness und kulinarische Genüsse an Bord, Barbesuche, etc. Bei MSC gibt es z.B. Vollpension. - Aber das lohnt nicht, wenn man das Schiff zu Ausflügen verlässt. Ist wie in Hotel auch. Das Lunchpaket kann man getrost an Bord lassen und genießt stattdessen Gerichte der besuchten Region, Land, Insel, etc.

Einkaufen an Land kann man schon, muss man eben drauf achten wie viel? Ins Handgepäckt geht so manches mit. Und wenn man zuviel hat zahlt man eben am Schalter dazu. Ist jedem seine Sache.

Gloria / Vor 5 Monaten

kann icht verstehen was man daran toll findet , ökologisch ist es Grenzwertig, aber es bringt doch auch nicht wirklich viel business für die Insel. Die Kreitzfahrer haben All In oder zumindest Vollpension, ausser nem kaffee oder nem Eis wird beim Landgang nicht viel drinn sein, Souveniere ja , aber die meisten fliegen irgendwo mit 23 kg Gepäck wieder zurück da kann man auch nicht besonders viel einkaufen, der Dampfer hält ja während der Tour noch woanders. vielleicht sind es die Hafengebühren die es wirtschaftlich interessant machen.

Hajo Hajo / Vor 5 Monaten

Alle Häfen Spaniens dürfen wieder angelaufen werden., so die Regierung.

Uschi@ Wer macht Müll und Umweltschäden? 5.000 Passagiere plus 1.500 Personal konzentriert auf einem Schiff oder aufgeteilt aufgeteilt auf 10-15 Hotels an Land und das jede Woche wieder? Die Hotels bleiben Hier. 365 Tage im Jahr.