Neue Studie: Corona tangiert Mobilität zwischen Deutschland und Mallorca kaum

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Landender Urlauberjet über dem Flughafen von Palma de Mallorca.

Landender Urlauberjet über dem Flughafen von Palma de Mallorca.

Foto: Mallorca Magazin

Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) hat ermittelt, dass bei der Freizeitmobilität auch zwischen Mallorca und Deutschland coronabedingt keine tiefgreifende Veränderung zu erwarten ist.

Das ISI untersuchte laut einem Bericht des Fachdienstes "Reise vor 9", ob die Corona-Pandemie die Individualmobilität der Deutschen dauerhaft oder nur punktuell verändert hat.

Während im Jahr 2020 noch viele Befragte einen Rückgang ihrer individuellen Mobilität erwarteten, hat sich die Situation nunmehr umgekehrt, und die Mehrheit der Befragten geht nun von einem starken Anstieg aus.

Der Trend zu mehr Freizeitmobilität schlägt sich auch in der Wahl der Verkehrsmittel nieder. 2021 wollen nach Angaben der Studie wieder mehr Menschen das Flugzeug nutzen. Überwog im August 2020 in der Summe noch der Anteil der Befragten, die weniger fliegen wollten, den Anteil derer, die häufiger fliegen wollten um 30 Prozent, so ist im April 2021 ein leichtes Übergewicht bei Plänen zur häufigeren Nutzung des Flugzeugs festzustellen.

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