Kreuzfahrt-Gegner weiter unzufrieden mit Regierungsvorhaben

| Palma, Mallorca | | Kommentieren

Gegen aus der Sicht von Gegner zu viele Kreuzfahrtschiffe im Hafen von Palma gibt es schon länger Protest.

Foto: Ultima Hora (Archiv)

Die Plattform, die sich gegen das übermäßige Anlegen von Kreuzfahrtschiffen auf Mallorca richtet, kritisiert ein Vorhaben der Balearen-Regierung. Die hatte sich mit Reedereien darauf geeinigt, dass nur noch drei Schiffe je Tag auf der Insel anlegen dürfen.

Die Protestierenden bemängelten, dass diese Vereinbarung nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhe. Es müssten vorher "rigoros" Studien ausgewertet werden. Die Plattform sah ebenfalls kritisch, dass die Regionalregierung den Beschluss im Ausland ausgehandelt habe. Vertreter waren nach Hamburg gereist. Dort haben viele Schifffahrtsunternehmen ihren Sitz.

Das Übereinkommen besagt, dass lediglich eines der Kreuzfahrtschiffe ein Megaoceanliner sein darf; auf diesen finden mehr als 5000 Passagiere Platz. Außerdem können zwei kleinere Kreuzfahrtschiffe pro Tag im Hafen Halt machen.

Kommentar

Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich registrieren lassen und eingeloggt sein.

* Pflichtfelder

Hajo Hajo / Vor 14 Tage

Zitate = "Die Protestierenden bemängelten, dass diese Vereinbarung nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhe. Es müssten vorher "rigoros" Studien ausgewertet werden."

Man fasst es nicht.???

WER ist denn hier der Bittsteller? Wollen sie denn nun was von den Verhandlungsführern oder die von ihnen? Warum legen sie selbst keine Fakten vor die ihre Forderungen auch definitiv unterstützen? WO sind denn die Studien, die sie von anderen fordern? Die spinnen doch die Römer. PUNKT !! Meinung = Die besagen Studien sind doch schon längst Makulatur, vor allem jene, die von den Gesinnungs-Genossen als sogenannte Beweise für die Verschmutzung der Häfen dienen sollen. Denn in der Zwischenzeit wurden Schiffe modernisiert und Neubauten mit alternativen Antrieben ausgerüstet.

Neutralität = Es muss hier um fachlich kompetende "NEUTRALE" Studien gehen, die mit dem sich schneller entwicklenden Fortschrift überhaupt noch mitkommen. Mit ideologischem Geschwafel und Behauptungen aus der Mottenkiste erreicht man doch absolut gar nichts. Alsos WO sind die Beweise für die Behauptungen??

Fakt ist leider = den Verhandlungsführern, wie auch den Gegnern, muss unterstellt werden, dass sie die Vertreter der Geschäftswelt überhaupt nicht mit einbeziehen. Sie agieren über deren Köpfe hinweg. Diesen ist aber vorzuhalten, das sie nur stumm dastehen und zuschauen.Wer versteth denn das ?

#### Das letzte Wort hat sowieso das Verkehrsministerium in Madrid.###