Im vergangenen Jahr kam es am "Caló des Moro" zu solchen Szenen. Urlauber stehen Schlange, um zum Strand zu kommen. | J. Mora (Ultima Hora)

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Die Gemeinde Santanyí will einen Kollaps in der Traumbucht Caló des Moro in diesem Jahr unbedingt verhindern. Der Gemeinderat hat deshalb nun in einem offiziellen Schreiben Hoteliers, Ferienvermieter und Transportunternehmen über die in diesem Sommer geltenden Zufahrtsbeschränkungen informiert und dazu aufgefordert, diese Informationen auch deren Kunden zugänglich zu machen. Urlauber müssten unbedingt darüber aufgeklärt werden.

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Im vergangenen Jahr war es dort regelmäßig zum Verkehrskollaps und zu unglaublichen Szenen gekommen. Touristen standen bis zu vier Stunden Schlange, um sich den Weg in die Bucht zu bahnen. Sie gilt als besonders beliebt, um Fotos für die sozialen Netzwerke zu schießen und wird deshalb auch als "Instagram-Bucht" bezeichnet.

Mit den umfassenden Park- und Zufahrtsbeschränkungen will die Gemeinde in diesem Jahr zumindest einen Verkehrskollaps verhindern und rät Touristen, für einen Besuch der Traumbucht auf die Buslinie 517, die Santanyí mit Cala Llombards verbindet, umzusteigen. Und dennoch: Bereits jetzt muss die Polizei täglich hunderte Strafzettel ausstellen, weil viele Urlauber mit ihren Mietwagen die Zufahrtsbeschränkungen ignorieren oder diese nicht kennen.